Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Abgeschlossene Projekte

Folgende abgeschlossene Projekte finden Sie auf der rechten Seite:

  • Die Bedeutung von Nicht-Wissen für ältere Menschen in der Wissensgesellschaft
  • Koordinatonsstelle Altern(n)
  • PILUWE - Pädagogik in Leben und Werken
  • Denkwerkstatt Allgemeine Pädagogik
  • Reihe: Erziehung in Wissenschaft und Praxis

 

Die Bedeutung von Nicht-Wissen für ältere Menschen in der Wissensgesellschaft

Gegenwärtig prägen zwei Figuren die wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzung: die ‚Wissensgesellschaft‘ und die ‚Alternde Gesellschaft‘. Das Projekt nähert sich der Bedeutung von Wissen/Nicht-Wissen für ältere Menschen in der Wissensgesellschaft in einem interdisziplinären Zusammenspiel von Phänomenologie, Medizinethik und Bildungswissenschaft/Geragogik. Grundlagentheoretische Forschung interagiert mit qualitativ-empirischen Zugängen zu lebensweltlichen Einstellungen und alltäglichem Wissen und wird in einer Reihe von Workshops für ältere Menschen umgesetzt, die interdisziplinär begleitet und beforscht wird.

Zentral sind auch die Fragen nach der erforderlichen Wissensvermittlung, geeigneten Mitteln und Wegen, nach Grenzen und Möglichkeiten der Alltagsorientierung durch Lernen, sowie nach Konsequenzen, die eine Wissensgesellschaft insgesamt aus der Tatsache zieht, eine alternde Wissensgesellschaft zu sein.

Projektlaufzeit: 09/2014-08/2017

Projektleitung: Dr.in Claudia Stöckl

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin: Mag.a Karin Kicker-Frisinghelli

Kooperationspartner: Institut für Philosophie (Uni Graz), Institut für Moraltheologie (Uni Graz), Forschungsinstitut Geragogik (Witten/Deutschland), Akzente – Zentrum für Gleichstellung und regionale Zusammenarbeit (Voitsberg)

 

Pressemeldung

Lernen und leben

Ein Forschungsprojekt der Uni Graz unter der Leitung von Dr.in Claudia Stöckl untersucht die Bedeutung von Nicht-Wissen für ältere Menschen.

Mehr dazu: http://on.uni-graz.at

 

Koordinationsstelle Alter(n) - Für eine Gesellschaft des langen Lebens

Die Gerontologie (Gerontology – Alternswissenschaft), ein fächerübergreifendes Wissenschaftsfeld, beschäftigt sich seit rund 100 Jahren mit der Beschreibung, Erklärung und Modifikation von sozialen, historischen, kulturellen, psychischen, und körperlichen Aspekten des Alterns, der Generationenbeziehungen und der relevanten Umweltbedingungen. An der Universität Graz werden seit 1998, mit der Gründung des Universitätslehrgangs ‚Interdisziplinäre Gerontologie‘, wichtige Impulse in der gerontologischen Lehre gesetzt. In der gerontologischen Forschung arbeiten WissenschaftlerInnen an vielfältigen Themen, die sich aus der Perspektive ihrer jeweiligen Fachgebiete ergeben. Bisher aber fehlt ein Ort, wo diese Aktivitäten zusammengeführt, fachübergreifend diskutiert, interdisziplinär weiterentwickelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Diese Aufgabe soll eine an der Uni Graz einzurichtende ‚Koordinationsstelle Gerontologie‘ erfüllen. Das ‚Projekt Koordinations-stelle Gerontologie‘ dient dem Aufbau einer solchen Koordinationsstelle. Neben einer Erhebung des Status-Quo der gerontologischen Forschung und Lehre an der Uni Graz sind eine gerontologische Ringvorlesung und eine gerontologische Fachtagung geplant, um sowohl dem interdisziplinären Austausch, als auch der gerontologischen Lehre und der öffentlichen Diskussion Raum zu geben.

Projektzeitraum: 2013 –2016.

Projektinitiative:

Univ.-Doz.in Dr.in Gertrud Simon, ao.Univ.-Prof.in Roberta Maierhofer, o.Univ.-Prof. Dr. Helmut Konrad, Mag.a Christine Benischke

Projektleitung:

Dr.in Claudia Stöckl

Projektassistentin:

Mag.a (FH) Susanna Finker

 

Kick-Off-Veranstaltung

Für eine Gesellschaft des langen Lebens

Wir laden herzlich ein zur Kick-Off-Veranstaltung der Koordinationsstelle Alter(n) am Donnerstag, den 23.10.2014 von 14:00h-16:30h im Zentrum für Weiterbildung an der Uni Graz. 

Den Flyer mit Programmablauf finden Sie hier: "Für eine Gesellschaft des langen Lebens"

Ergebnisse der Kick-Off-Veranstaltung

Unter tatkräftiger Mitwirkung von über 50 TeilnehmerInnen aus Forschung, Lehre, Praxis, Politik und Gesellschaft sind im Rahmen unserer Kick-Off-Veranstaltung "Für eine Gesellschaft des langen Lebens" tolle Ergebnisse entstanden.

Die umfangreiche Sammlung macht sichtbar, welche Themen rund ums Alter(n) bewegen, welche Kompetenzen vorhanden sind und welche Aufgaben auf die Koordinationsstelle Alter(n) warten!

Lesen Sie mehr davon hier!

Radio Interview

Interview: Im Webradio der Grazer Universitäten spricht Dr.in Claudia Stöckl über die „Koordinationsstelle Alter(n)“.

 

Pädagogik in Leben und Werken

PILUWE ist ein Langzeitprojekt der Abteilung für Allgemeine Pädagogik, das in Koope­ration mit der FH Joanneum und dem GewiLab eine datenbankgestützte Homepage be­treut, die von Studierenden im Zuge von Seminararbeiten und von Mitarbeiterinnen des Institutes bzw. anderer Universitäten sukzessive befüllt wird.

Ziel ist es, interessierten Fachpersonen und Laien einen kurzen, aber präzisen Einblick in die Biografie und das Wirken von Pädagoginnen und Pädagogen zu geben.

Einzigartig ist das Projekt bisher deshalb, weil hier erstmals vor allem österreichische und osteuropäische Pädagoginnen und Pädagogen vorgestellt werden. In letzter Zeit zeigt sich zwar wieder ein gesteigertes Interesse an sogenannten „Klassikern der Pädago­gik“. Aber in der Auswahl solcher Texte finden sich neben Freud, Steiner oder Bernfeld selten Darstellungen von ebenso bedeutenden Frauen und Männern aus dem österreichi­schen oder ost­europäischen Raum.

 

Bereits einsehbare Portraits:

Anton Afritsch (1873–1924)

August Aichhorn (1878–1949)

Siegfried Bernfeld (1892–1953)

Charlotte Bühler (1893–1974)

Otto Glöckel (1874–1935)

 Rudolf Großmann (1882–1942)

Eduard Martinak (1859–1943)

Lili Roubiczek (1898–1966)

Eugenie Schwarzwald (1872–1940)

Otto Willmann (1839–1920)

 

Inhaltliche Konzeption:

Abteilung für Allgemeine Pädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft

Leitung:

Univ.-Prof.in Dr.in Johanna Hopfner

Mitarbeiterin:

Petra Welles

Technische Konzeption:

Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenschaften

Leitung:

Ass.-Prof. Mag. Dr.phil. Hubert Stigler

Mitarbeit:

Mag.a phil. Martina Semlak

 

Denkwerkstatt Allgemeine Pädagogik

ist ein Projekt der Abteilung, das aktuelle Forschungsarbeiten – Vorträge, Aufsätze, Projektberichte als „graue Literatur“ zugänglich macht. Ziel ist es, Kolleg_innen und Studierende über die laufende Arbeit der Abteilung zu informieren und Texte, die zur Veröffentlichung anstehen, vorab und relativ zeitnah publik zu machen. Derzeit sind bereits 14 Hefte der Denkwerkstatt auf der Webseite der Abteilung zum Download zur Verfügung gestellt.

Leitung:

Univ.-Prof.in Dr.in Johanna Hopfner

Zielgruppe:

Studierende des Faches und Erziehungswissenschaftler_innen

 

Abgeschlossene Projekte im Rahmen der Reihe "Erziehung in Wissenschaft und Praxis"

Pädagogische und kulturelle Strömungen

Die kulturellen Entwicklungen und Netzwerke in der Monarchie wurden länderübergreifend analysiert, um rezeptionsgeschichtliche Engführungen aufzubrechen und fließende Übergänge zwischen den „Lagern“ aufzuzeigen, die bislang aus ideologischen bzw. politischen Gründen als streng getrennt und unvereinbar galten.

Kindheit - Schule - Erziehungswissenschaft in Mitteleuropa

Die Veränderungen des gesellschaftlichen Systems nach dem 2. Weltkrieg und nach der „Wende“ 1989 spiegeln sich im Erziehungs- und Bildungswesen, in den Konstruktionen von Kindheit und im erziehungswissenschaftlichen Diskurs der einzelnen Länder in beiden der etablierten Gesellschaftssysteme wider. Diese Veränderungen wurden im kritischen Rückblick reflektiert und im Vergleich zu gedanklich und pädagogisch-praktisch involvierten Konzeption distanziert beurteilt.

Ästhetik - Moral - Erziehung

Untersucht wurden die systematischen, historischen, philosophischen und erziehungs-theoretischen Verbindungen von Ästhetik, Moral und Erziehung unter besonderer Berücksichtigung von Fragen der Moralerziehung mit Blick auf Innovationen in der moralpädagogischen Theorie und Praxis.

Phänomene der Jugendkultur

Piercing, Tattoo sowie auch Todessymbole sind derzeit vor allem in den westlichen Industriegesellschaften meist bei Jugendlichen populär und werden in alltäglichen und wissenschaftlichen Diskursen immer wieder als auffällig qualifiziert und problematisiert. Diese Formen jugendkultureller Selbstinszenierung werden unter der Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten und adoleszenztypischen Entwicklungensowie historisch-kultureller Perspektiven analysiert und diskutiert.

Erziehung und Bildung in ländlichen Regionen

Die Räume, Regionen und Orte der Bildung stellen seit einiger Zeit explizit einen Gegenstand der pädagogischen Forschung dar. Gerade in ländlichen Regionen sind sie nicht etwa äußerliche oder nebensächliche Gegebenheiten, sondern grundlegende Einflussfaktoren, die Wege für Bildungsprozesse ebnen oder diese beeinträchtigen und sogar verhindern. Die weltweit gestreuten Einzel-Studien untersuchen die konkreten Gegebenheiten und Umstände, die Erziehung und Bildung rahmen. Dazu kommen besondere bildungspolitische Konzepte, die unter Begriffen wie „Volkserziehung“ oder „Volksaufklärung“ besondere Bildungsbedarfe konstatieren, deren ideologischer Gehalt aber die ideologie- und gesellschaftskritische Analyse herausfordert.

Gelegentliche Gedanken über Erziehung

Gelegentliche Gedanken über Erziehung bieten Einblicke in die theorie- und bildungs-geschichtliche Entwicklung der Disziplin von der Aufklärung bis in die Gegenwart. Zentrale Themen wie die Popularisierung pädagogischen Wissens im Zuge von Bildungsprozessen, Handlungsformen, gesellschaftliche Rahmenbedingungen von Erziehung und Bildung, Differenzen zwischen den Geschlechtern und vieles andere mehr findet Eingang in die fragmentarische und gleichwohl systematisierende Darstellung.

 

 

 

Nach oben

Links zu den aufgeführten Projekten

Die Bedeutung von Nicht-Wissen für ältere Menschen in der Wissensgesellschaft

www.netzwerk-altern.at/node/215


Koordinationsstelle Alter(n):

http://koordination-altern.uni-graz.at/

Pädagogik in Leben und Werken:

http://www-gewi.uni-graz.at/piluwe/

Buchreihe "Erziehung in Wissenschaft und Praxis":

https://www.peterlang.com/view/serial/ERWP

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.