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Dissertationen

Genauere Informationen zum Doktoratsstudium finden Sie unter:
https://erziehungs-bildungswissenschaft.uni-graz.at/de/studieren/doktoratsstudien/

 

Auszug von abgeschlossenen Dissertationen aus den letzten Jahren:

2018

Buchgraber Sandra, Kerschbaumer Barbara:
Selbstbestimmung von psychoseerfahrenen Menschen

Seidler Yvonne, Schrenk Eva:
Sexualisierte Gewalt und Prävention - Wissen schützt! Eine Erhebung zur Situation in Österreich  

2017

Auferbauer Martin:
Informationsbedürfnisse von steirischen Jugendlichen. Ein bildungssoziologischer Beitrag zur Ausrichtung von Jugendinformationsarbeit  

Nwoha Livinus:
Sozialpsychiatrische Versorgung der Migrantinnen und Migranten afrikanischer Herkunft, südlich der Sahara in die Steiermark  

2016

Findenig Ines:
Generationenprojekte als Orte des intergenerativen Engagements im außerfamiliären Kontext: Potentiale, Probleme und Grenzen   

Messer-Misak, Karin:
Einfluß von Software-Anwendungen auf die Lern- und Handlungskompetenzen am Beispiel der Physiotherapie in Österreich

Masoumzadeh Minou:
Iranische Frauen zwischen Regierung, Religion und Tradition mit dem Fokus auf geschiedene Frauen im Untersuchungsjahr 2013

 

 

2014/15

GSPURNING Waltraud:
Der öffentliche Raum im Alltag von Kindern und Jugendlichen - Sozialraumanalyse mit 6- bis 14-jährigen in Voitsberg  

HUMMEL Sandra:
Embodied Teaching Corporeal Expressiveness in Classroom Communication  

SIXT Ulrike:
Schulsozialarbeit in Schule, Freizeit und Familie. Wissenschaftliche Begleitung eines Projektes des Vereins Avalon im Schulbezirk Gröbming

 

2012/13

 

GANGL Verena
Vergessen, verdrängt oder vereinnahmt - Grenzgänge zwischen den Disziplinen. Eine historisch-systematische Untersuchung zu den Metamorphosen der Diätetik und Psychohygiene zur Gesundheitserziehung.  

 

NEUNINGER Helga
Der lange Weg zum ersten Jugendwohlfahrtsgesetz in Österreich. Initiativen und Hindernisse um die Einführung eines Gesetzes zum Schutze der österreichischen Jugend 

 

MAYR Andrea
Wirkungsanalysen im Kontext der Sozialen Arbeit Eine empirische Studie zur Performance von arbeitsmarktintegrativen und ökologisch orientierten Betrieben und Projekten in der Steiermark als Grundlage für die Entwicklung organisationsspezifischer Wirkungsanalysen 

 

WENKO Sabine/STICHER Birgit
Steirische PolizistInnen im Brennpunkt Sozialer Arbeit

 

2011

 

RIESENHUBER Martin
“Drogengebrauch von Jugendlichen von ‚normalem‘ zu ‚riskantem‘ Konsum. Schritte einer Klassifikation auf sozialpädagogischer Ebene“

 

2010

 

MITTERHUBER Beatrix
Bedingungen professionell-ethischer Kompetenzentwicklung in der sozialpsychiatrischen Betreuung

SCHUHMEYER Larissa gem. mit WALZL Nicole
Soziale Arbeit im Spiegel der Ökonomisierung. Neue Steuerung, Finanzierung und Qualität Sozialer Arbeit vor dem Hintergrund aktueller politischer und gesellschaftlicher Herausforderung. Zwei institutionelle Fallstudien aus der Jugendwohlfahrt.

 

2009

 

LENZ Elisabeth
Erfolgspotential interdisziplinärer Kooperation von Sozialpädgogik und Jugendpsychiatrie am Beispiel intensiver Einzelbetreuung

MÖSTL Sandra
Grenzfälle und Kooperationen zwischen stationären Einrichtungen der Jugendwohlfahrt und der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Steiermark

 

2007

 

RAFFALT Andrea
Analyse des Sozialraums Liezen

 

2005

 

STETTNER Ute
"Kann Helfen unmoralisch sein? Der Paternalismus als ethisches Problem in der Sozialen Arbeit. Seine Begründung und Rechtfertigung."

 

2004

 

ANASTASIADIS Maria
"Die Zukunft der Arbeit und ihr Ende? Analyse der Diagnose: ‚Der dritte Sektor, unsere letzte, größte Hoffnung' aus ‚Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft' von Jeremy Rifkin in Hinblick auf transatlantische Übertragbarkeiten der gemeinten Vision"

 

2003

 

ZIMMERMANN Birgit E.
"Jugendberatung Online: Welche Chancen hat diese Form der Jugendberatung
im 21. Jahrhundert?"
FELBINGER Günther
Dokumentation in der Sozialpädagogik. Erläutert an einem Projekt zur Erstellung einer Dokumentationsvorlage
KITTL Helga
Rahmenbedingungen und Qualität häuslicher Versorgung alter Menschen – unter sozialpädagogischer Perspektive

 

2002

 

MELZER Ulrike
Frust oder Lust? Eine Studie über die Sexualität junger Frauen am Beginn des 21. Jahrhunderts

 

2001

 

FRIEDL Theresa
Lebensbedingungen Jugendlicher in ländlichen Regionen. Eine Untersuchung von Jugendlichen zwischen 14 bis 19 Jahren im steirischen Bezirk Feldbach
WEBER Maria
Familien als Koproduzenten Sozialpädagogischer Interventionen – Zur Innensicht Sozialpädagogischer Familienhilfe

 

2000

 

HEIMGARTNER Arno
Ehrenamtliche bzw. freiwillige Arbeit in Einrichtungen Sozialer Arbeit
WRENTSCHUR Michael
Theaterpädagogische Wege in den öffentlichen Raum. Zwischen struktureller Gewalt und lebendiger Beteiligung.

 

1998

 

TIPPL Heinrich
Schulsozialarbeit - Kooperation zwischen LehrerInnen und SozialarbeiterInnen an einer Hauptschule zur Verbesserung der schulischen Situation

 

1996

 

CUI Xiaoli
Gegenwärtige soziale Versorgung in der Volksrepublik China. Am Beispiel der Stadt Beijing“
MAIERHOFER Bibiane
Ausgewählte theoretische sozialpädagogische Positionen in der Ersten Republik und die Entwicklung der staatlichen Jugendfürsorgepolitik von 1928 bis 1938
WALISCH Werner
Burnout Im Erzieherberuf. Faktoren und Dimensionen des Burnout bei Erzieherinnen und Erziehern aus Kinder- und Jugendheimen österreichischer Landesregierungen und Magistrate

 

1995

 

EDER-NOVAK Barbara
Spannungsfeld Familie. Eine systemisch-familientheoriegeleitete Untersuchung über Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen familialen Strukturen und individuellen Prozessmustern

 

1994

 

GROSS Dorothea
Das Klima in einem Jugendheim. Eine qualitative Studie

 

1993

 

LESSLHUMER Maria
Erfolgsmotivierte bäuerliche Menschen - Ausfluss- und Einflussgrößen für Erfolg sowie Wege zum Erfolg. Untersuchungen über Merkmale und Erfolgsfaktoren gut geführter bäuerlicher Familienunternehmen.

 

1992

 

ZACH Christl
Innere Differenzierung in der Hauptschule unter besonderer Berücksichtigung der Realienfächer

 

1987

 

SCHALK Herma
Systemtheorie und Familientherapie. Ein Beitrag zur Erfassung der Kommunikationsstrukturen in Familien mit einem depressiven Mitglied

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