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Abschlusstagung des Forschungsprojektes "Solidarität lernen (?)"

Montag, 18.11.2019, Erziehungs-Bildungswissenschaft

Am 7.11.2019 folgten rund 120 Teilnehmer*innen einer Einladung zur Präsentation von Forschungsergebnissen aus dem Projekt "Solidarität lernen (?) Das Potential freiwilligen Engagements für politische Bildungsprozesse" ins Grazer Rathaus. Das Programm umfasste außerdem eine Keynote von Dr. Ferry Maier (Allianz Menschen.Würde.Österreich), ein World Café mit Inputs von Expert*innen der Freiwilligenarbeit sowie eine Plenumsdiskussion zum Thema "Gelebte Solidarität  in der Migrationsgesellschaft".
Diskutiert wurde etwa, wie neue Freiwillige akquiriert werden können und wie Resignation vor dem Hintergrund restriktiver staatlicher Strukturen entgegengewirkt werden kann. Dabei ging es auch um die Ambivalenz des freiwilligen Engagements zwischen wichtiger solidarischer Unterstützung Geflüchteter und Vereinnahmung der Freiwilligenarbeit durch den Staat. Stark eingefordert wurde von Teilnehmenden eine aktivere Rolle der Wirtschaft. Unternehmen würden die Expertisen geflüchteter Menschen sehr wertschätzen, müssten sich nun aber noch stärker zur aktiven Einbindung von zugewanderten Menschen bekennen.
Die vom Land Steiermark und der Stadt Graz finanzierte Studie wurde von Brigitte Kukovetz und Annette Sprung in Kooperation mit dem Institut für Philosophie durchgeführt. Weitere Kooperationspartner*innen waren das Integrationsreferat der Stadt Graz, die FH Joanneum/Soziale Arbeit und die Volkshilfe Steiermark. 

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