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Ausgewählte Publikationen

Publikationen unserer MitarbeiterInnen und AbsolventInnen

  • Michael Wrentschur (unter Mitarbeit von Brigitte Schaberl, Martin Vieregg und Wolfgang Rappel) (2020): WARE WOHNEN MENSCHENRECHT. Ein legislatives Forumtheaterprojekt von InterACT. Projektbericht mit Lösungsideen, Vorschlägen und Empfehlungen für ein leistbares, menschenwürdiges und bedürfnisgerechtes Wohnen in Graz und in der Steiermark. Oktober 2020
    https://www.interact-online.org/aktuell/wohnen-fuer-alle ​​​​​​​
  • Daniela Jauk, Sabine Klinger, Nicole Pruckermayer (2020): “Process not Product”: Rethinking Feminist Teaching Across Disciplines with Autoethnographic Trialogues. In: C. Wieser and A. Pilch Ortega (eds.), Ethnography in Higher Education, Doing Higher Education, Springer Fachmedien Wiesbaden. S. 73-92. https://doi.org/10.1007/978-3-658-30381-5_5
    „In this paper, an interdisciplinary team of authors analyzes a series of autoethnographic trialogues addressing their approaches to teaching within and beyond gender studies environments. (…) We explore the question of whether and how it can make sense to use feminisms in teaching and scholarly work to offensively and subversively shape and inspire critical thinking and practice. (p. 73f)
    Verfügbar unter: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-30381-5_5
  • Ines Findenig, Sabine Klinger (2019): Ambivalente Lebenswelten. Unbegleitete Minderjährige mit Fluchterfahrung in der österreichischen stationären Kinder- und Jugendhilfe. In: Zeitschrift für Migration und Soziale Arbeit. 4/2019. S. 368-374
    „Die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen werden folglich in ein Leben im Aufnahmeland und in ein Leben, das nach wie vor von ihren Familien im Herkunftsland geprägt ist, geteilt und beide klaffen stark in den Erwartungen und Realitäten auseinander. (…) Dies stellt Fachkräfte jedoch immer wieder vor Herausforderungen, da die Implementierung von proaktiven medienpädagogischen Konzepten und Projekten wie zum Beispiel „digitale Elternarbeit“ (Kreß/Kutscher 2019) in der Kinder- und Jugendhilfe nur langsam voranschreitet (Kutscher/Kreß 2015: 3; Klinger/Findenig 2019: 49) und das, obwohl der Ruf unter anderem nach transnationaler Familienarbeit wächst (Findenig/Klinger/Buchner 2018b: 45).“ (S. 368)
    Verfügbar unter:
    ttps://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/zeitschriften/migration_und_soziale_arbeit/article/Journal.html?tx_beltz_journal%5Barticle%5D=43401&cHash=35b11ce7b20aa32cd6d9887b87ecc111
  • Anastasiadis, Maria (2017): Work Integration Social Enterprises in Austria - Characteristics, Evolution and Perspectives. In: Nonprofit Policy Forum. 7,4. 2017. 541-565.
    „In summary, since the middle of the 1990s the conservative welfare state model has gradually changed into a more liberal one which clearly goes hand in hand with a marketization and a higher level of responsibility for the organizations to solve growing societal problems through generating innovative services and finding alternative ways to finance them.“ (S.548) Direktzugang: 
    https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/npf-2016-0008/pdf?stream=true
  • ​​​​​​​Anastasiadis, Maria (2016): ECO-WISE: Arbeitsmarktintegrative Betriebe mit ökologischer Akzentuierung. Performance und Perspektiven regionaler Nachhaltigkeitsakteure. In: Wirtschaftspolitische Blätter. Sonderausgabe Arbeitsmarkt Steiermark, Juni 2016. (S. 47-62).
    „Aus diesen Annäherungen zeigt sich deutlich die Nähe zwischen ökologisch agierenden Arbeitsmarktintegrativen Betrieben und Nachhaltiger Entwicklung. Sie versuchen, wenn auch nicht immer bewusst, den globalen Zielen auf regionaler Ebene zu begegnen. Zu nennen ist das Entdecken von und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, der Ausbau der kleinräumigen Wirtschaft, das Schaffen von Arbeitsplätzen in der Region sowie die Förderung des Umweltbewusstseins der MitarbeiterInnen und KundInnen. Zudem weisen ihre organisationalen Merkmale zahlreiche partizipationsfördernde Elemente zur Realisierung von Nachhaltigkeitsprojekten auf.“ (S. 13)
    ​​​​​​​https://www.wko.at/site/WirtschaftspolitischeBlaetter/Bezugsquellen-Wirtschaftspolitische-Blaetter.html
  • ​​​​​​​Anastasiadis, Maria (2012): Delphi-Methode - Zukunft in Feldern der Sozialen Arbeit erforschen und partizipativ gestalten. In: Arno, Heimgartner, Ulrike Loch, Stephan Sting (Hg.): Empirische Forschung in der Sozialen Arbeit. Methoden und methodologische Herausforderungen. Wien und Berlin. Lit Verlag. 2012. (S. 167 – 182)
    ​​​​​​​"Indem ExpertInnen aus unterschiedlichen Perspektiven über einen Sachverhalt kommunizieren und diesen in die Zukunft denken, wird insgesamt eine kommunikations-, koordinations- und umsetzungsfördernde Wirkung freigesetzt. Hierin zeigt sich deutlich der partizipative Gehalt dieses Forschungsansatzes, der gerade für zukunftsweisende Analysen von komplexen Fragestellungen in der Sozialen Arbeit als besonders relevant erscheint.“ (S. 172).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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