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Forschung im Fachbereich Erwachsenen- und Weiterbildung

Die Seite strukturiert unsere laufende und abgeschlossene Forschung im Fachbereich. Im unteren Bereich der Seiten finden Sie zudem die im Fachbereich abgeschlossen Dissertationen chronologisch dokumentiert.

Für einen ersten Überblick haben wir ein verbindendes Forschungsprofil des Fachbereichs erstellt.

Laufende Forschung

AEduHUBS ist ein im Rahmen von Erasmus+ der Europäischen Kommission gefördertes Projekt. Das Hauptziel des AEduHUB-Projekts ist die Verbesserung der Zugänglichkeit und Inklusivität in der Erwachsenenbildung, insbesondere in ländlichen Regionen Europas. Erwachsene in ländlichen Gebieten Europas sind beim Zugang zu Erwachsenenbildungsangeboten oft mit erheblichen Nachteilen konfrontiert. Zudem findet Erwachsenenbildung in der Regel sehr informell statt. Daher wird im Rahmen des Projekts ein Ansatz zur Validierung von Kompetenzen sowie zur Schaffung von Zugangsmöglichkeiten zu Erwachsenenbildungswegen entwickelt.

Informationen zum Projektverlauf und dessen Ergebnissen werden sukzessive hier veröffentlicht.

Projektteam: Philipp Assinger, Verena Marchner, Annika Freidorfer

Projektlaufzeit: 10/2025-09/2027

Fördergeber:in: Europäische Kommission / Erasmus+ (Abwicklung OeAD GmbH – Nationale Agentur für Erasmus+)

Fördersumme: 250.000 €

Partnerorganisationen: Universität Graz (Graz, Österreich), Meath Community Rural and Social Development Partnership Limited (Kells, Irland), Free-Ed Center S.R.L. (Miercurea Cluc, Rumänien), Ljudska univerza Ormoz (Ormoz, Slowenien), E.N.T.E.R GmbH (Graz, Österreich), Cramars Societa Cooperativa Sociale (Tolmezzo, Italien)

In diesem Kooperationsprojekt wird ein Reflexionstool entwickelt, das die übergeordneten Ziele einer gelingenden Gestaltung und Entwicklung von Kooperationsstrukturen mit Eltern und Erziehungsberechtigten darstellt und auf eine professionelle Responsivität und lösungsorientierte Konfliktbearbeitung abzielt. Aufbauend auf der Analyse bestehender Konzepte zur Zusammenarbeit mit Eltern, Erziehungsberechtigten und Familien werden Items formuliert und im Anschluss daran erfolgt eine Validierung (Konstrukt- und Inhaltsvalidität), um die Fertigstellung des Reflexionstools nach einer ersten wissenschaftlichen Prüfung (Konstrukt- und Inhaltsvalidität) organisieren zu können.

Projektteam: Lisa Reicher-Pirchegger (Projektleitung, PHST),  Johanna Stampfer (PHST), Patricia Geider (PHST), Gerhild Bachmann (Universität Graz)

Laufzeit: 1.10.2025 bis 30.9.2028

Abgeschlossene Forschung

Basisbildung und Demokratiebildung sind gesellschaftlich hoch relevante Themen. Die Urania Steiermark widmet sich diesen Themen in einem neuen vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung geförderten Angebot mit dem Titel „Teilhabe durch Sprache und Demokratie“. Dieses Basisbildungsangebot, gegliedert in drei Module, adressiert junge Erwachsene mit Migrationsbiografie und startete im Februar 2025. Es umfasst vier Themenbereiche: Deutsch, Berufsvorbereitung, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Demokratie. 

Mit der Evaluation des Angebots wurde das Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Universität Graz betraut. Unter der Leitung von Philipp Assinger und der Mitarbeit von Agnes Söllradl vom Fachbereich Erwachsenen- und Weiterbildung werden der Themenschwerpunkt Demokratie im Zusammenhang mit anderen Inhalten des Angebots sowie der dabei von den Teilnehmenden generierte Mehrwert in den Blick genommen. 

Zur Datenerhebung nutzt das Forschungsteam verschiedene qualitative Methoden, darunter episodische Interviews, Photovoice-Gespräche, Card-Sorting-Gespräche und Fokusgruppen-Workshops. Die Perspektiven von Demokratie-Expert:innen, Basisbildner:innen sowie der Kurs-Teilnehmer:innen werden im Zuge der Forschungsprozesses erfasst und zueinander in Beziehung gesetzt. Ziel der Evaluation ist es, die Qualität des Bildungsangebots anhand der Gegebenheiten des Lernens zu erfassen und auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse praxisrelevante Empfehlungen abzuleiten. Im Laufe des Jahres 2026 ist in Zusammenarbeit mit der Urania Steiermark auch eine Veröffentlichung von Ergebnissen der Evaluation in wissenschaftlichen und öffentlichkeitswirksamen Publikationsorganen geplant. 

Projektteam: Philipp Assinger, Agnes Söllradl 

Projektlaufzeit: 05/2025-12/2025

Das Projekt untersucht vor dem Hintergrund globaler sozial-ökologischer Krisen die Notwendigkeit einer grundlegenden Neuverortung ‚des Menschen‘ innerhalb bildungs- und erziehungswissenschaftlicher Episteme. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass das neuzeitlich-humanistische Menschenbild mit seinen zentralen Denk- und Erkenntnisstrukturen wesentlich zu gegenwärtigen krisenhaften Verhältnissen beiträgt und daher einer kritischen Problematisierung bedarf.

Die grundlagentheoretische Forschung arbeitet hierfür unter anderem mit dem Konzept des „umweltlichen Denkens“, das ‚den Menschen‘ nicht als autonomes Zentrum, sondern als relational und prozessual in vielfältige Beziehungen zu humanen und nicht-humanen Akteur*innen sowie natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Umwelten eingebettet versteht. Auf dieser Grundlage werden umweltlich argumentierende Onto-Epistemologien kritisch befragt, die beispielsweise im Rahmen posthumanistischer Diskurse einen konzeptionellen Übergang vom Mensch-Sein zum Umweltlich-Werden markieren und angeben, bestehende Selbstverständnisse des Menschlichen zu dezentrieren.

Durch dekonstruktive theoretische Analysen und die experimentelle Erschließung innovativer Erkenntnispraktiken zeigt das Projekt, wie sich innerhalb wissenschaftlicher Theoriearbeit im Kontext von Bildungsdiskursen herrschaftlich begrenzte Denk- und Erkenntnismuster aufbrechen lassen – wo aber auch die Grenzen einer immanenten Überschreitung problematisch gewordener Annahmen liegen. Ziel der Auseinandersetzungen ist es, an einer sozial-ökologisch tragfähigeren Grundlage für bildungs- und erziehungswissenschaftliche Erkenntnis mitzuarbeiten und damit befreiende Perspektiven für pädagogische Denk- und Handlungsräume zu eröffnen.

Projektleitung: Simone Müller

Laufzeit: 1.7.2022-30.6.2024

Finanziert von: Österreichische Akademie der Wissenschaften

Dissertationen

Müller, Simone (2026): Anthropozentrische Selbst:Erzählungen. Eine radikale Kritik.

Pacher, Corina (2024): European lndustrial Engineering and Management (lEM) Competence Model- The lmpact of Gompetence on lndividual Performance of IEM Professionals.

Klement, Carina (2024): Das Grätzl als Lernraum. Eine empirische Untersuchung zum Lernpotential Erwachsener am Beispiel des Grätzls Floß-Lend der Stadt Graz.

Lercher, Monika M. (2023): Weiterbildungs(aus)wahl in Unternehmen. Eine empirische Studie zur Kriterienfindung für die Auswahl und Wirksamkeit beruflicher Weiterbildungsangebote.

Wagner, Michael Magnus (2023): Pflegeberufliche Weiterbildung im Wandel: Antizipation und Kompensation dynamischer Veränderungen – eine organisationspädagogische Analyse.

Wagner, Daniela (2021): Strukturelle Bedingungen und Initiativen zur Förderung der Lehrqualität an staatlichen Hochschulen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Krienzer, Daniela (2021): Weiterbildung - die Lösung für alles?! Stärkung der Handlungskompetenz elementarpädagogischer Fachkräfte durch passgenaue Ausgestaltung der Fort- und Weiterbildungsangebote - eine empirische Erhebung in der Steiermark.

Filzmoser, Gabriele (2020): Die Rolle der Bildungshäuser im Kontext Digitaler Bildung. Empirische Analyse und Entwicklungspotentiale für das Bildungsmanagement.

Schober, Andreas (2020): Kompetenzorientierte Anforderungsprofile im Österreichischen Rettungsdienst.

Scheiner-Posch, Simone (2020): Der Kindergarten aus der Genderperspektive.

Gugitscher, Karin (2019): "Mehr als Bestätigen" - Anerkennungstheoretische Perspektiven auf professionelle Praktiken der Validierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung.

Assinger, Philipp (2018): Education and Training Politics in Europe. A Historical Analysis with Special Emphasis.

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